von blue0711 » Mo 18. Okt 2010, 10:45
Die Windows-Firewall ist an den Clients deaktiviert, wenn ich da was konfiguriere, dann eh nur, wenn Programme Ausnahmen brauchen.
Aber ein paar weitere Erkenntnisse, die mir noch aufgefallen sind:
Nach dem ersten Beenden von OL2010 nach Profilerstellung existiert eine weitere PST-Datei (name(2).pst) für das IMAP-Konto. Diese und die ursprüngliche sind beide unter Datendateien eingetragen, die zweite ist zugeordnet, entfernen lässt sich keine (ist email-konto zugeordnet).
Der erste, ursprüngliche Eintrag verschwindet nach dem nächsten Öffnen.
In der Registry existiert ein Wert:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\PST\LastCorruptedStore mit dem Pfad der ersten Datei (c:\Dokumente und Einstellungen\name\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\name.pst).
Das Spielchen geht dann weiter und zählt hoch.
Also wird anscheinend aus irgendeinem Grund die IMAP-Datei beim Schliessen von Outlook beschädigt und die Fehlermeldung bezieht sich damit wohl auf die IMAP-Datei, nicht auf die Datendatei des Profils.
Das würde erklären, warum POP3-Konten einwandfrei funktionieren.
Nur ist jetzt die Frage: Was killt die IMAP.PST?