Eigentlich gehören die von Microsoft doch wirklich einmal erschossen ! Jedenfalls teilweise, vielleicht mal eine Ladung Schroth in die Hintern ... oder so !
Ich benutze jetzt Office als Anwendung schon seit - mein Gott, das sind ja bald Jahrzehnte !!! - ich denke von Anfang an, das dürfte wohl so Mitte der 90er gewesen sein !
Aber:
Es ist mir noch bei keiner Neukonfiguration und noch bei keinem Wechsel zu einer neuen Version wirklich gelungen, meine alten Daten von Outlook auch auf die neue Installation oder die Nachfolgeversion wirklich perfekt oder überhaupt rüberzuschaufeln ! Aktuell knabbere ich daran, nachdem ich mir bei Office 2010 beta unlängst alles, aber wirklich die ganze Konfiguration von Outlook neu eingerichtet hatte, diese Daten beim nun anstehenden bzw. durchgeführten Wechsel von WIN 7 RC auf WIN 7 RT komplett zu übertragen !
Ich bin nun weiß Gott kein ganz ungeübter Computeranwender; baue meine PCs selbst zusammen, kenne mich auch mit Programmanwendungen recht gut aus, habe früher viel selbst programmiert, usw. usw. ! Aber das was Microsoft uns da als Anwender bietet, ist doch allmählich nicht mehr tragbar ! Ist das die Arroganz des allmächtigen Fast-Monopolisten ? Oder schlicht die Unfähigkeit eines Markgiganten, der sich inzwischen vielleicht an den Gedanken gewöhnt hat, dass die User für ihn da zu sein haben und nicht umgekehrt. Oder woran liegt es sonst ?
In jedem besseren Programm findet man heute im Bedienungsmenü auf leicht erkennbare Art und Weise integriert eine Funktion, die es entweder erlaubt, einen Datenpfad zu definieren, der zu den Datendateien des Programms führt, und den man einfach nach Neuinstallation wieder anwählt und einstellt !
Oder aber es gibt eine einfache Funktion, die etwa "Datensicherung" heißt, mit der man alle Daten und Einstellungen an einen beliebigen Ort sichert und in einer Neuinstallation genauso einfach wieder zurücklädt !
So etwas ist doch Standard heute und so einfach muss es doch auch gehen ! Dafür dürfte selbst der ungeübteste Noob nicht erst in Computerforen - wie vorliegend hier - anfragen müssen, wie man so etwas macht, und dann letztlich doch nur weitgehend unbefriedigenden Antworten bekommen !
Was würde passieren, wenn ich beispielsweise in meinen Finanzbuchhaltungsprogrammen auf die gleiche Art Weise bei Updates vorgehen, und endlos herumfummeln und herumprobieren müßte, um in der neuen Version korrekt weiterbuchen zu können ? Oder wenn nach jedem Versionswechsel meine Daten nicht mehr richtig, nicht mehr alle oder teilweise falsch vorhanden wären ? Das Finanzamt hätte mir wohl schon längst Betrugsabsichten unterstellt und mich hinter Schloss und Riegel eingebuchtet !
Darf es wirklich wahr sein, dass ich für die Übernahme der Daten von der alten auf die neue Installation bei einem derart renommierten Programm wie Microsoft Office am besten - wie das oben beschrieben wird - in der Registry meines Betriebssystems herumfummeln und mir Hinweise zu Herzen nehmen muss, die da lauten: "Aber vorsicht bei Eingriffen in die Registry - da kann man auch viel kaputtmachen !" ???????
Ich finde, da stinkt doch allmählich bei Microsoft wirklich etwas sooooooooo gewaltig gen Himmel !!!!
Home
Access
Excel
Word
Outlook
Infopath
OneNote
PowerPoint
Project
Visio
SP-Designer
Publisher